Übergabe von Zuwendungsbescheiden an Feuerwehren

3. Mai 2016

„Ohne das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrkammeradinnen und – kammeraden wäre diese wichtige Aufgabe nicht zu meistern.” So die Landrätin, Petra Enders.

Zur Pressekonferenz am 25. April 2016 wurden folgende Zuwendungsbescheide von der Landrätin, Frau Petra Enders, übergeben:

Für den DRK Kreisverband Arnstadt e. V. nahm Herr Walther den Zuwendungsbescheid in der Höhe von 25.000,00 €, zur Unterstützung und Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit der Berg- und Wasserwachten, entgegen.

Für die Gemeindeverwaltung Wipfratal nahm Herr Bürgermeister Werner Schmidt den Zuwendungsbescheid in Höhe von 7.000,00 € zur Unterstützung und Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit der Facheinheit Rettungshunde-Ortungstechnik, entgegen.

Für den Kreisfeuerwehrverband nahm Herr Tittelbach den Zuwendungsbescheid, in der Höhe von 15.000,00 €, zur Unterstützung und Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit des Kreisfeuerwehrverbandes, entgegen.

Die Stützpunktfeuerwehr Arnstadt erhielt eine Zuwendung in Höhe von 25% der Beschaffungskosten eines Wechselladerfahrzeugs mit  Abrollbehälter Rüst zur Lösung von örtlichen und überörtlichen Aufgaben des Brandschutzes, der Technischen Hilfe und des Katastrophenschutzes.

125.000,00 € wurden für dieses Großprojekt bereits vor einiger Zeit bewilligt, nun erfolgt, nach Anpassung der Kosten eine Ergänzung von 33.600,00 €.

Die Stadt Gehren erhielt, zum Neubau eines Feuerwehrgerätehauses inklusive der Atemschutzübungsanlage ebenfalls bereits eine Zuwendung in der Höhe von 245.000,00 €. Durch gestiegene Baukosten erhielt die Stadt Gehren eine Ergänzung des Bescheids.

Der Bürgermeister, Herr Ronny Bössel, nahm den ergänzenden Zuwendungsbescheid in Höhe von 6.000 € entgegen.

„Ohne das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrkammeradinnen und – kammeraden wäre diese wichtige Aufgabe nicht zu meistern.” So die Landrätin, Petra Enders.

Der Ilm-Kreis hat ein hohes Gefährdungspotenzial durch die Autobahn, die ICE Strecke und das Industriegebiet Erfurter Kreuz.

Deshalb brauchen unsere Wehren moderne Ausstattung und Technikum deren Aufgabe auch in Zukunft hervorragend weiterführen zu können.